Wasserförderung
In der nachfolgenden Abbildung sind die Wasserförderung und die Wasserabgabe an die Abnehmer schematisch dargestellt.
Die Differenz zwischen Wasserförderung und Abgabe an die Abnehmer kommt durch Wasserverluste (z. B. Rohrbrüche) und durch den Eigenbedarf (z. B. für Rohrnetzspülungen) zu Stande. Dabei ist zu bemerken, dass sich die Wasserverluste durch Rohrbrüche deutlich reduziert haben.
Im Allgemeinen lässt sich ein Grundabsatz von etwa 162.000 m³/ Jahr bis 165.000 m³/ Jahr erkennen. Die darüber hinausgehenden Abgabemengen lassen sich auf geringe Niederschlagsmengen insbesondere im Frühjahr und Sommer zurückführen. Ursache hierfür ist in erster Linie eine intensive Gartenbewässerung in der Vegetationsperiode, die nach Erschöpfung von Regenwasserspeichern und Hausbrunnen aus dem öffentlichen Netz gedeckt wird.
